Ausstellung zu Walther Roggenkamp
20 Oktober 2026
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Der Grafiker, Maler, Illustrator und Bühnenbildner Walther Roggenkamp findet mit Julius Hebing die goethesche Farbenlehre. Er lernt bei Henni Geck die Schulungsskizzen Rudolf Steiners kennen, lernt genaues Sehen und Verinnerlichen.
Daraus entfaltet sich ein Werk: die Heilpflanzenzeichnungen zu Pelikans dreibändiger ‹Heilpflanzenkunde›, das Erscheinungsbild der Weleda über vier Jahrzehnte, Glasschliffbilder, Bildteppiche in Zusammenarbeit mit Hildegard Osten, Bühnenbilder für ‹Faust›, ‹Zauberflöte› und die Mysteriendramen im Goetheanum. In allem ist ein Anliegen erlebbar: dem Sinnlich-Übersinnlichen einen Erscheinungsraum zu schaffen – menschenbildend zu wirken. Drei Ausstellungen widmen sich ihm jetzt am Goetheanum: Jetzt ‹Kosmische Botanik› , dann ‹Olav Åsteson› zu einem Wandteppichzyklus und schliesslich eine Ausstellung zu seiner Schriftwerkstatt.
Diese Nachricht erschien auch in der Wochenschrift ‹Das Goetheanum›.