Internationale Fachtagung zur Therapeutischen Sprachgestaltung und Dramatherapie
Traumaspuren in den Wesensgliedern wahrnehmen und verwandeln
von 14. bis 17. Oktober 2026
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie und Euch herzlich einladen, gemeinsam mit uns das Verständnis, die Wahrnehmung und das Bewusstsein für das Ätherische weiter zu vertiefen. In diesem Jahr legen wir unseren medizinisch-therapeutischen Schwerpunkt auf die Auswirkungen von Traumata auf Leben und Gesundheit des sprechenden Menschen.
Im gemeinsamen Forschen gehen wir Fragen nach wie: Welche Spuren hinterlassen traumatische Ereignisse im Gefüge der Wesensglieder? Wie zeigen sich ihre Wirkungen im Ätherischen und im Zusammenspiel mit der
physischen Organisation?
Durch Wahrnehmungsübungen, Vorträge und Arbeitsgruppen üben wir uns darin, Leibesresonanzen im Zusammenhang mit Emotionen und Traumatisierungen zu lesen und ihre Bedeutung für Diagnosen wie ME/CFS oder selektiven Mutismus zu verstehen.
Das bewusste Empfinden kann uns als achtsamer Kompass in unserer therapeutischen, ärztlichen und pädagogischen Arbeit dienen, sodass sich traumatische Spuren allmählich in Spuren des Ichs verwandeln können.
Im gemeinsamen Erforschen erleben wir die heilsamen Möglichkeiten der Therapeutischen Sprachgestaltung und Dramatherapie in der Begleitung traumatisierter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener – und stärken dabei unser Vertrauen in die heilenden Kräfte des schöpferischen Wortes.
Für unsere diesjährige offene Bühne „Schöpfen aus dem Augenblick“ dürfen gerne Beiträge mitgebracht werden.
Wir freuen uns auf einen lebendigen fachlichen Austausch!
Der Vorbereitungskreis
Esther Böttcher, Oliver Ifill, Mikko Jairi, Susann Kegel, Darius Matthies und Andrietta Wolf