Ein erster Spendendank

Ein erster Spendendank

20 September 2020 Justus Wittich 13 mal gesehen

Auf den Aufruf zur Deckung von coronabedingten Mindereinnahmen bei Veranstaltungen in Höhe von 600 000 Franken (bis 9. Juli) trafen erste Spenden ein.


Liebe Mitglieder

Ein erstes Echo und einen herzlichen Dank von mir als Schatzmeister für Ihre vielen spontanen Reaktionen und Überweisungen! Erstmals gab es eine elektronische Überweisungsmöglichkeit, sodass wir nach Versand der digitalen Ausgabe von ‹Anthroposophie weltweit› Nr. 9/2020 schon innerhalb weniger Stunden die ersten Spendeneingänge beobachten konnten.

Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe sind in der Buchhaltung des Goetheanum rund 110 000 Franken als Zuwendungen eingegangen, mit denen das Goetheanum zusätzlich von Ihnen gestützt wird. Das lässt uns zuversichtlicher auf die nächsten Monate schauen.

Diese Zeilen schreibe ich, während am Goetheanum mehr als 500 Teilnehmende die große Tagungswoche, die Weltkonferenz zum 100-jährigen Bestehen der Anthroposophischen Medizin, eröffnet haben und gleichzeitig neue Formen der Arbeit erproben. Mit einem detaillierten Covid-19-Schutzkonzept ist die Durchführung solcher Veranstaltungen zurzeit in der Schweiz wieder möglich.

Parallel zu denjenigen, die selbst anwesend sein können, werden Menschen an anderen Orten mit einbezogen, die sich dort zu Veranstaltungen treffen und mit Videobotschaften verbunden sind. Innerlich entsteht so ein weltweites Gesamtereignis.

In diesem Sinne freuen wir uns auf gemeinsame weitere Entwicklungen.