Fremdes lieben – Fesseln sprengen – Schatten sehen:  ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum

Fremdes lieben – Fesseln sprengen – Schatten sehen: ‹Faust 1 und 2› am Goetheanum

13 April 2026 Wolfgang Held 62 mal gesehen

Was Jugend ausmacht und groß macht ist dreierlei: zu lieben, die Sehnsucht zum Anderen, Fremden aufzubrechen; die Fesseln zu sprengen und; dem Schatten ins Gesicht zu schauen


Alles ein erstes Mal – deshalb so einzigartig, unvergesslich, voll Zauber.

Faust bricht aus seinem Gefängnis, Faust sucht und lernt die Liebe, und Faust begegnet, ja befreundet sich mit seinem Schatten. Um so jung zu werden, muß er einen Zaubertrank nehmen. Wir geben ihn uns selbst, wo wir aufbrechen, lieben und wo wir den Schatten anschauen und mit ihm ins Gespräch gehen.

Weil Jugend in jedem Alter möglich ist und weil Faust wie sein Schöpfer Johann Wolfgang Goethe zu Jugendlichkeit ermutigt und inspiriert, führen wir am Goetheanum ‹Faust 1 und 2› auf – jetzt zum hunderstem Mal, für alle, die jung sind und die jung werden!

Willkommen zum ‹Faust› am Goetheanum – willkommen in deiner Jugend!


Wolfgang Held (Dramaturg) fürs ‹Faust›-Projektensemble der Goetheanum-Bühne

Aufführung ‹Faust I und II› 10. bis 12. Juli , 17. bis 19. Juli (100. Aufführung) sowie 25. und 26. Juli 2026, Goetheanum-Bühne Newsletter