Für Mensch und Erde

Für Mensch und Erde

24 November 2020 Sebastian Jüngel 17 mal gesehen

Neben den fortlaufenden inhaltlichen Tätigkeiten erarbeitete die Sektion ein Leitbild sowie eine Vereinbarung über partnerschaftliche Zusammenarbeit.


Die Jahreskonferenz der biodynamischen Bewegung ‹Wege zum Geistigen in der Landwirtschaft› fand im Februar noch vor dem Corona-Lockdown mit rund 900 Teilnehmenden statt. Und im Rahmen der Videoreihe ‹Living Farms› entstanden weitere Kurzfilme in Kenia, Finnland, Litauen und Österreich.

Das Team der Sektion erarbeitete neben diesen und weiteren laufenden Projekten gemeinsam die Vision: «Jeder Mensch kann frei und aktiv an der biodynamischen Agri- und Ernährungskultur mitgestalten für die Zukunft von Erde und Menschheit.» In ihrem Leitbild beschreibt die Sektion ihre Aufgaben und ihr Bild einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den im biodynamischen Netzwerk weltweit tätigen Menschen, Gruppen und Organisationen. Schwerpunkte für die Jahre 2021 bis 2024 sind die Themen ‹Klima›, ‹Resilienz› und ‹Gesundheit›.

Vor der Arbeit am Leitbild stand die Verständigung über Zusammenarbeitsformen nach innen. Impulse dafür waren die Vergrößerung des Teams in drei Jahren von vier auf neun Personen und die erweiterten Anforderungen an die Sektion durch ihr verstärktes weltweites Engagement. Für eine zukunftsfähige Balance aus Agilität und klarer Struktur vereinbarten sie eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Zusprache von Verantwortungsbereichen. Lin Bautze, André Hach, Sandra Jakob, Johannes Onneken, Jasmin Peschke und Sarah Sommer sind im Rahmen ihrer jeweiligen Aufgabenbereiche und Projekte eigenverantwortlich tätig, Jean-Michel Florin und Ueli Hurter leiten die Sektion strategisch-visionär und Verena Wahl ist operative Geschäftsführerin.


Web: Sektion für Landwirtschaft