Tournee ‹Klangzeiten›
Das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble geht im ersten Quartal 2021 auf Tournee – mit gleich vier seiner Programme, darunter das neue: ‹Klangzeiten›.
Das Goetheanum-Eurythmie-Ensemble will die Eurythmie öffentlich erlebbar machen. Dazu gehören die Aufführungen am Goetheanum, oft veranstaltungsbezogen, aber auch in eigenständigen Programmen. 2021 wird es auf Tournee gehen.
«Wegen Corona ist es schwierig, Zusagen zu bekommen», sagt Felix Schmidt, der die Tournee für die Goetheanum-Bühne organisiert. Noch sind Anfragen offen. Doch so viel steht fest: Es wird Aufführungen an anthroposophischen Einrichtungen und Schulen in Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz geben.
Die Tournee umfasst vier Programme. Wiederaufgenommen werden ‹Leuchtfäden›, ‹Die Bremer Stadtmusikanten› und ‹Schumann Morgenstern›. Neu hinzukommen wird das Programm ‹Klangzeiten›, das der Tournee den Gesamtnamen gibt.
Wegen der ursprünglich geplanten Aufführungsorte liegt der Schwerpunkt der Tournee auf Toneurythmie, ergänzt durch kurze Texte, die die einzelnen Stücke miteinander verbinden.
Die Musik aus ‹Leuchtfäden› von Ludwig van Beethoven (Streichquartett Opus 132) und Kaija Saariaho (aus ‹Je sens un deuxième cœur›) wird im neuen Programm ‹Klangwelten› wieder aufgegriffen und durch Kompositionen von Arthur Honegger und Anton von Webern ergänzt. Damit trifft mit dem mittleren Satz aus Beethovens Streichquartett Opus 132 eines der langsamsten Stücke der Klassik auf kürzeste Stücke der Moderne von Anton von Webern.
Kontakt eurythmie@goetheanum.ch