Zweigblatt

Zweigblatt

29 Mai 2019 Sebastian Jüngel 31 mal gesehen

Seit 2018 erscheint das ‹Zweigblatt› als Newsletter für Mitglieder mit Gedanken, Zitaten und Veranstaltungshinweisen. Es erscheint je nach Vorliegen von Beiträgen.


Gegründet hat das ‹Zweigblatt› Franziska Bücklers 2018. Ihr Anliegen ist, dass man sich über diesen Newsletter untereinander in Verbindung hält und den «anthroposophischen Gesellschaftsorganismus aufleben» lässt. Eine Leitfrage dabei ist: Wie können wir uns gegenseitig stützen, voneinander wissen und Anthroposophie voranbringen, ohne aufeinander zu schimpfen und einander zu kritisieren? Eine andere Fragestellung ist: Wie können aus engagierten Einzelkämpfern (mit allen möglichen Zwischenstufen) ein freier Gesellschaftswille und selbstlose Mitarbeit entstehen? Und schließlich: Leben wir im anthroposophischen Zusammenhang in einer Parallelgesellschaft? Wo erleben wir das ‹richtige› Leben? Inwieweit gelingt es, Anthroposophie auch im alltäglichen Dasein darzuleben?

Anregungen für die innere Arbeit

Wechselnde Farben unterscheiden die Beiträge: Erläuterungen der Herausgeberin, inhaltliche Beiträge, Berichte aus Zweigen, Hinweise auf Initiativen, Erinnerungen und Zitate Rudolf Steiners oder von anderen wie Elisabeth Vreede. Bisher behandelte Themen betrafen beispielsweise das Zusammenleben, den 100-Jahresrhythmus, Dreigliederung und das Verhältnis von Anthroposophischer Gesellschaft und Christengemeinschaft. Die Zitate regen zur inneren Arbeit an, etwa die Erinnerung von Adelheid Petersen an eine Äußerung Rudolf Steiners, dass die jahrelange Arbeit an einer Charakterschwäche «geistig viel weiterbringt, als das Anhören von 100 Vorträgen und meinetwillen Auswendigkönnen von allen Zyklen».

Das Zweigblatt erscheint zurzeit in Deutsch und Französisch.


Kontakt: franziskabuecklers@gmail.com