Die Interpretation von J.S. Bachs ”Die Kunst der Fuge” gehört zu den faszinierendsten Themen der klassischen Musik. Das zentrale Rätsel ist die unvollendete Schlussfuge, die abrupt abbricht. Hinzu kommt, dass Bach das Werk (BWV 1080) als Partitur ohne Instrumentenangabe hinterliess, So ist es offen, ob das Stück für Tasteninstrumente, für ein Streichquartett oder ein anderes Ensemble gedacht war und bietet dadurch Interpreten eine in der Musikgeschichte fast einzigartige Freiheit. Weitere Termine unserer Bachtage: 13./12./31.12.26.
Karten erhältlich ab Ende Oktober