Einladung zum Mediengespräch über Richard Wagners ‹Parsifal› am Goetheanum

Einladung zum Mediengespräch über Richard Wagners ‹Parsifal› am Goetheanum

20 März 2023 Sebastian Jüngel 2061 mal gesehen

Die Produktionsfirma Pamy und die Goetheanum-Bühne laden ein zum Mediengespräch vor Ort am Goetheanum und per Zoom mit Einblick in die Inszenierung von Richard Wagners ‹Parsifal› von Jasmin Solfaghari (Regie Oper) und Stefan Hasler (Regie Eurythmie) am 30. März 2023, von 13.45 bis 15 Uhr, Goetheanum.


Erstmals wird ‹Parsifal› von Richard Wagner am Goetheanum inszeniert. Diese Inszenierung von Jasmin Solfaghari ist zugleich die erste mit ausführlichem Einbeziehen der Eurythmie, für die Stefan Hasler von der Goetheanum-Bühne verantwortlich zeichnet (siehe Medienmitteilung zur Inszenierung).

Künstlerisches Leitungsteam mit Klaus Suppan, Stefan Hasler, Alexander von Glenck (Produktion), Jasmin Solfaghari und Walter Schütze (Foto: François Croissant)

Nach einem etwa zehnminütigen Einblick in die Inszenierung folgen kurze Darstellungen von Mitgliedern des künstlerischen Leitungsteams: Jasmin Solfaghari (Inszenierung), Stefan Hasler (Regie Eurythmie) und Walter Schütze (Bühnen- und Kostümbild). Das Gespräch wird auf Deutsch und auf Englisch geführt.


Im Anschluss besteht die Möglichkeit für Rückfragen und – auf Anmeldung – die Möglichkeit für Kurzinterviews.

CET 13.45 bis 14 Uhr
Einblick in die Inszenierung
CET 14.05 bis 14.25 Uhr
Kurzdarstellungen der künstlerischen Leitung
CET 14.25 bis 14.40 Uhr
Rückfragen im Plenum
CET 14.40 bis 15 Uhr
Kurzinterviews (auf Anmeldung)

Bitte akkreditieren Sie sich für das Mediengespräch am Goetheanum und online. Sie bekommen dann den genauen Ort beziehungsweise den Zoom-Link mitgeteilt.


Anmeldung Mediengespräch (Deutsch, Englisch) / Interviewwünsche (Deutsch, Englisch) (bitte bis 29. März 2023, 16 Uhr) und Pressekarten / Parkkarten für Medienschaffende bei Felix Schmidt

Aufführungen (ausverkauft) ‹Parsifal› von Richard Wagner, 2., 7. und 9. April 2023, Goetheanum

Titelbild Stefan Hasler und Jasmin Solfaghari mit Künstlern während Proben zu ‹Parsifal› am Goetheanum. Foto: François Croissant